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Letzte Artikel

HowTo: jar-Dateien lassen sich nach OpenJDK-Update nicht mehr starten24.04.

Bei einer Ubuntu Linux-Version, die speziell für den langfristigen produktiven Einsatz bestimmt ist – einer sogenannten LTS-Version (Long Term Support) könnte man davon ausgehen, dass der Distributor Canonical die Aktualisierungen der Software-Pakete vor der Veröffentlichung sorgfältig überprüft. In den meisten Fällen mag dies ja zutreffen, doch diese Woche wurde ich diesbezüglich eines Besseren belehrt. Am Mittwoch wurden von der Aktualisierungsverwaltung in Ubuntu 14.04 LTS nämlich die folgenden zwei Sicherheitsupdates zur Aktualisierung vorgeschlagen: openjdk-7-jre (7u75-2.5.4-1~trusty1, 7u79-2.5.5-0ubuntu0.14.04.2) openjdk-7-jre-headless (7u75-2.5.4-1~trusty1, 7u79-2.5.5-0ubuntu0.14.04.2) Ohne mir gross Gedanken über die Auswirkungen dieser “Fehlerkorrekturen” für die freie Java-Implementierung OpenJDK zu machen, habe ich der Installation dieser beiden Updates zugestimmt; ein fataler Fehler, denn die böse Überraschung liess nicht lange auf sich warten. Auf einmal liessen sich nämlich ausführbare Java-Dateien mit der Endung “.jar” weder per Doppelklick noch per Rechtsklick über den Eintrag “Öffnen mit” mehr starten. weiterlesen »

OpenOffice und LibreOffice im Vergleich 201409.06.

Historisches OpenOffice.org war eine quelloffene Bürosoftware, welche im Jahr 2000 aus dem Quellcode des kommerziellen Office-Programms StarOffice hervorgegangen ist. Teil von OpenOffice.org waren die Anwendungen Writer (Textverarbeitung), Calc (Tabellenkalkulation), Impress (Präsentationen), Draw (Zeichnen), Base (Datenbanken) sowie Math (Formel-Editor). Im September 2010 haben zahlreiche Entwickler der Office-Suite OpenOffice.org dem Projekt – wegen Meinungsverschiedenheiten mit der Firma Oracle – den Rücken gekehrt und das LibreOffice-Projekt gegründet, welches von der Stiftung The Document Foundation getragen wird. weiterlesen »

MATE holt das Gnome 2 in Ubuntu zurück16.02.

Ein Gastbeitrag von Gregor Atzbach von atzba.ch Ich bin ja ein Freund des klassischen alten Ubuntu, so wie es früher vor Unity mal aussah. Heute habe ich einen neuen Linux-Desktop namens MATE entdeckt und eingerichtet. Man installiert zuerst den MATE-Desktop. Im Fall von Ubuntu 12.04, wenn du eine andere Version hast, musst du die Paketquelle entsprechend ändern. sudo add-apt-repository 'deb http://packages.mate-desktop.org/repo/ubuntu precise main' sudo apt-get update sudo apt-get install mate-archive-keyring sudo apt-get update sudo apt-get install mate-core sudo apt-get install mate-desktop-environment Nach der Installation kann man sich abmelden und mit dem MATE Desktop einloggen. weiterlesen »

Firefox und Thunderbird in Version 12 verfügbar23.04.

Es ist schon fast traditionell, dass Mozilla die neuen Versionen seines Firefox-Browsers ein paar Tage früher als angekündigt zum Download zur Verfügung stellt. Offiziell erscheint der neue Firefox zwar erst morgen, doch Mozilla hatte die neue Version des beliebten Webbrowser bereits gestern auf seinen Server geladen. Zukünftig kann sich Firefox über sogenannte “silent updates” – ähnlich wie Google Chrome – selbständig und unauffällig auf neue Versionen aktualisieren. weiterlesen »

Mozilla veröffentlicht Firefox und Thunderbird 1114.03.

Mozilla hat sowohl den Browser Firefox als auch den E-Mail-Client Thunderbird in der Version 11 freigegeben. Gemäss den Release Notes werden nun alle installierten Add-ons über den in Firefox 11 integrierten Synchronisationsdienst “Sync” abgeglichen. weiterlesen »

Infoclip: Creative Commons09.03.

Als Musikredakteur beim freien Webradio Radio GFM habe ich festgestellt, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, einem Laien zu erklären, was eine Creative Commons-Lizenz ist. Klar, vielen Linux-Benutzern dürften freie Lizenzen wie Creative Commons sicherlich ein Begriff sein – was jedoch noch lange nicht heisst, dass sich jeder Mensch damit auskennt. Natürlich könnte man der Einfachheit halber auf die freie Enzyklopädie Wikipedia verweisen, doch wer nicht den ganzen, ausführlichen Artikel über Creative Commons durchlesen will, dem bleibt meist nur den Griff zur Suchmaschine. weiterlesen »

Cinnamon29.02.

Ein Gastbeitrag von Gregor Atzbach von atzba.ch  Ubuntu verwendet in seiner aktuellen Version 11.10 als Desktopoberfläche Unity. Ich selbst komme zwar mit Unity klar finde es aber nicht ganz so toll. weiterlesen »

Meine erste BSD-Installation26.12.

Eigentlich bin ich mit Linux (Ubuntu/Gnome) ganz zufrieden, doch schon seit einiger Zeit wollte ich aus Neugier mal etwas BSD-artiges ausprobieren. Deshalb habe ich mich für PC-BSD entschieden, weil dieses System für den Endanwender am Desktop gedacht ist. PC-BSD basiert auf FreeBSD und ist daher genauso wie Linux ein unixoides Betriebssystem – was aber nicht heisst, dass es genau dasselbe ist! Denn schon rein von der Lizenzierung her sind die beiden Systeme verschieden. weiterlesen »