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Ich verfolge die Entwicklung von Btrfs, dem zukünftigen Linux-Filesystem der Marke eierlegender Wollmilchsau, nun schon seit geraumer Zeit. Gestern hat mich mal wieder der Teufel geritten und ich habe meine Rootpartition von Arch kurzerhand von ext4 auf btrfs umstellt. weiterlesen »
Auch unter Linux wollen SSDs gepflegt und getrimmt werden. weiterlesen »
Da viele meiner Installationskandidaten kein KDE, geschweige denn Gnome 3 haben möchten, ist Cinnamon dort die erste Wahl. Um nun Cinnamon in Debian Wheezy zu installieren leiht man sich ein Repository von Linux Mint aus. Als root angemeldet fügt man das Repository hinzu, installiert den Keyring mit welchem die Pakete signiert worden sind, bringt die Paketdatenbank auf den neuesten Stand und installiert Cinnamon: weiterlesen »
Die LinuxCommunity stellt jeden Tag die besten freien Stellen rund um Linux vor. Vom Praktikum über Administration bis zur Software-Entwicklung ist für alle etwas dabei. weiterlesen »
Die Installation von Cinnamon unter Debian per Wheezy per apt-pinning. Auch hier sei gesagt, irgendwann scheiden sich die Wege massiv zwischen stable und testing. Dieser Beitrag ist Claw (Blog) wegen seinem Kommentar in dem vorherigem Beitrag gewidmet. Der Datei /etc/apt/sources.list die Einträge für Debian Testing hinzufügen: weiterlesen »
Ich verfolge die Entwicklung von Btrfs, dem zukünftigen Linux-Filesystem der Marke eierlegender Wollmilchsau, nun schon seit geraumer Zeit. Gestern hat mich mal wieder der Teufel geritten und ich habe meine Rootpartition von Arch kurzerhand von ext4 auf btrfs umstellt. weiterlesen »
Wie in einem älteren Artikel bereits beschrieben, setze ich zur Synchronisation meiner Daten gerne “rsync” ein. Nun möchte ich Euch zeigen wie Ihr Fehler in Euren Bash-Skripten loggen und Euch per E-Mail benachrichtigen lassen könnt. Ich gehe hier nur auf die Komponenten ein die für das Logging und die E-Mail Benachrichtigung relevant sind. Eine Anleitung für rsync findet Ihr in meinem Artikel Linux: Dateien mit rsync synchron halten Bevor ich auf das Skript eingehe, legen wir vorab das Verzeichnis rsync unter /var/log/ und darunter die Datei tortuga.log wie folgt an: mkdir /var/log/rsync/ touch /var/log/rsync/tortuga.log Nachdem diese Vorarbeit erledigt ist widmen wir uns nun Schritt für Schritt dem Skript. Zuerst legen wir die Variablen fest: ERRORLOG Hier kommt der Pfad zu der neu angelegten Log-Datei hin ADRESSE Eure E-Mail Adresse an die die Benachrichtigung versendet werden soll Der Teil 2> $ERRORLOG während der Synchronisation, schreibt die Fehler ins Logfile. if [ -s "$ERRORLOG" ] prüft ob im Logfile Meldungen enthalten sind, cat $ERRORLOG | mail -s “RSYNC ERROR: Tortuga fehlgeschlagen” $ADRESSE ist dies der Fall, kopiert er den Inhalt der Logdatei in eine E-Mail und versendet diese mit dem angegebenen Betreff an die E-Mail Adresse sleep 10 Hier legt das Skript eine 10 Sekündige Wartepause ein, echo -n “” > $ERRORLOG bevor mit diesem Befehl das Logfile wieder geleert wird. Der Inhalt einer E-Mail, sieht dann in etwa so aus: rsync: opendir "/var/tortuga/" failed: Permission denied (13) rsync error: some files/attrs were not transferred (see previous errors) (code 23) at main.c(1060) [sender=3.0.7] Diese werden natürlich nur im Fehlerfall generiert. weiterlesen »
Da viele meiner Installationskandidaten kein KDE, geschweige denn Gnome 3 haben möchten, ist Cinnamon dort die erste Wahl. Um nun Cinnamon in Debian Wheezy zu installieren leiht man sich ein Repository von Linux Mint aus. Als root angemeldet fügt man das Repository hinzu, installiert den Keyring mit welchem die Pakete signiert worden sind, bringt die Paketdatenbank auf den neuesten Stand und installiert Cinnamon: weiterlesen »
Es ist seit meinem letzten Artikel für die Ubuntuusers-Community einige Zeit vergangen. Doch ich möchte hiermit wieder einen Schritt zurück zu meinen normalen Veröffentlichungszyklus gehen. Die Idee dazu kam auf, als ich das Praktikum bei der Erwin Müller Gruppe anfing. weiterlesen »
Oh, habe ich damals doch ganz vergessen es noch hier zu verlinken. Aber da Dirk einen kleinen Artikel in seinem Blog dazu verfasst hat, werde ich doch einfach den Artikel Liquidprompt von Ihm verlinken ツ Und bevor ich das nun auch noch vergesse, bei Liquid Prompt geht um einen Bashprompt, welcher sich den Bedürfnissen der jeweiligen Aufgaben in der Shell aktiv anpasst . Hört sich doch faszinierend an und ist es auch. weiterlesen »
Auch unter Linux wollen SSDs gepflegt und getrimmt werden. weiterlesen »
Zwei fast identische Geschicklichkeitsspiele malträtieren mit einfachen geometrischen Formen so stark die Augen und das Gehirn, dass sie sogar die Gesundheit gefährden. Trotz ihrer einfachen Steuerung sind beide extrem herausfordernd und empfehlen sich damit sogar für Partys. weiterlesen »